Schlendern, staunen, genießen

Ohlsdorfer Parkfriedhof & Elbphilharmonie

Wussten Sie schon, wie schön der Ohlsdorfer Parkfriedhof ist? Wir waren mit VR-Aktiv Plus am 20. Mai 2017 auf einer Tagestour - und konnten bei bestem Wetter mit 144 Teilnehmern die Schönheit Hamburgs bewundern.

Zum Start: Sektfrühstück & Elbphilharmonie

Nach einem guten Sektfrühstück auf einer Rastanlage ging es gut gestärkt nach Hamburg.

Unser erstes Ziel dort: die im letzten Jahr fertiggestellte Elbphilharmonie. Das Gebäude ist insgesamt 110 Meter hoch und mit zwei Konzertsälen, einem Hotel und Appartements ausgestattet. Die Plaza ist die Nahtstelle zwischen dem traditionsreichen Hafenspeicher und dem gläsernen Neubau der Elbphilharmonie: Auf 37 Metern Höhe bot uns die öffentliche Aussichtsplattform einen Rundumblick auf die Stadt und den Hafen. 

Nächstes Highlight: Stadtrundfahrt

Nachdem wir den Bus wieder bestiegen hatten, ging es für eine Stunde mit Begleitung von Gästeführern zu einer Fahrt durch die Hafencity. Das war einmalig!

Im Anschluss hatten wir genügend Zeit zur freien Verfügung, um in der Hamburger Innenstadt zu shoppen, etwas zu essen, oder worauf wire sonst noch Lust und Freude hatten. Bei dem strahlenden Sonnenschein kein Problem.

Schlendern in Ohlsdorf

Danach ging es weiter zum Parkfriedhof Ohlsdorf.

Der Friedhof Ohlsdorf im Hamburger Stadtteil Ohlsdorf wurde am 1. Juli 1877 eingeweiht und ist mit 389 Hektar der größte Parkfriedhof der Welt. Mehr noch: Er gilt mit seinen historischen Grabmalen, seinen 800 Plastiken und der eindrucksvollen Gartenarchitektur als Kunstwerk internationalen Ranges.

Das Aussehen des Geländes ist bestimmt durch den Parkcharakter der Anlage mit einigen hundert Laub- und Nadelgehölzarten sowie Teichen und Bächen und einer Landschaft, die sich durch eine Mischung aus historischen Bauten, Gartendenkmälern und modernen Themengrabstätten auszeichnet. Charakteristisch für die Struktur der Anlage sind schnurgerade, in exakter Ost-West- bzw. Nord-Süd-Richtung verlaufende sowie gleichmäßig sanft gebogene Straßen und Wege mit dazwischen liegenden schachbrettartig angelegten Parzellen. Das durchweg von Pflanzen gesäumte Straßensystem wird durch Kreisel aufgelockert. Schließlich vergisst man beim Schlendern fast, dass es sich bei dieser herrlichen Anlage um einen Friedhof handelt.

Mit vielen neuen Eindrücken aus der Weltstadt Hamburg machten wir uns auf den Heimweg, dabei kehrten wir noch in den „Heidenauer Hof“ in der Nordheide ein, um uns für den Heimweg zu stärken.

Um 22:00 Uhr kehrten wir mit vielen neuen Eindrücken heim.

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